Erst Prozesse definieren, dann Software einführen und optimieren

Das A und O im Service sind etablierte Prozesse. Eine Service-Management-Software kann nicht „heilen“, dass Prozesse nicht definiert sind oder nicht gelebt werden. Wir erleben immer wieder in Projekten, dass „schlechte Software“ dafür verantwortlich gemacht wird, dass es in den Abläufen knirscht und der Service von den Kunden nicht gut angenommen wird. Sobald wir dann die zugrunde liegenden Prozesse hinterfragen, stellt sich häufig heraus, dass darüber entweder keine Klarheit im Unternehmen herrscht oder dass die Führungskräfte die Einhaltung definierter Abläufe nicht konsequent einfordern.

Deshalb gilt es, vor der Entscheidung für eine Software die Serviceprozesse klar zu definieren und anzuwenden. Die Software kann dann die Einhaltung von Prozessen unterstützen und die Arbeitsabläufe erleichtern.

Sie wollen mehr dazu wissen bzw. beschäftigen sich gerade mit der Auswahl/Einführung einer Servicemanagement Software? Mehr dazu…

Autor des Artikels:
Elke Theisohn
Training, Beratung & Produktmanagement