Technische Probleme im Support folgen selten einem Skript.

Der Kunde beschreibt Symptome, nicht Ursachen. Die Fehlermeldung stimmt mit dem tatsächlichen Problem nicht überein. Und die Kollegin, die das letzte Mal denselben Fall bearbeitet hat, ist seit drei Monaten nicht mehr im Team.

Genau hier setzt dieses Training an, dabei geht es nicht um Methoden-Theorie sondern wir trainiern gezielt den Servicemuskel „Analytische Kompetenz“ und damit Problemlösungstechniken. Es geht darum, unter echtem Druck strukturiert vorzugehen: das Problem richtig einzuordnen, die Ursache systematisch zu finden, KI sinnvoll zur Diagnose einzusetzen – und das erarbeitete Wissen so zu dokumentieren, dass es dem ganzen Team nützt, nicht nur dem, der gerade am Telefon sitzt.

Für wen dieses Training nicht ist:
First-Level-Einheiten, die ausschließlich standardisierte Anfragen bearbeiten (das macht hoffentlich die KI inzwischen für Sie) Dieses Training ist für Expertenlevel – dort, wo Lösungen erarbeitet werden, nicht nachgeschlagen.
Für wen dieses Training ist:
Support-Mitarbeitende mit Lösungsverantwortung – IT-Helpdesk (Level 1+), technische Hotlines, ServiceDesk, Remote Service, Anwendungssupport.

✓ Dieses Training ist vollständig auf den Lehrgang Certified Service Professional (CSP) anrechenbar.

Trainingsinhalt

Was dieses Training vermittelt

Strukturiert vorgehen – auch wenn es unübersichtlich wird

Viele Support-Mitarbeitende arbeiten erfahrungsbasiert. Das funktioniert gut, solange die Fälle bekannt sind. Bei unbekannten oder komplexen Problemen fehlt oft ein klares Vorgehen – und der Druck macht es nicht besser. Die marillabax 5-Schritt-Methode gibt eine Struktur, die unter echten Bedingungen funktioniert: nicht als starres Schema, sondern als verlässlicher Rahmen, der auch in stressigen Situationen trägt.

  • Situation erfassen: Was ist das tatsächliche Problem – nicht das berichtete Symptom?
  • Priorisieren: Was ist dringend, was ist wichtig – und was ist beides?
  • Beschreiben: Das Problem so formulieren, dass andere sofort anknüpfen können
  • Maßnahmen ergreifen: Endlösung oder Workaround – bewusst entscheiden, nicht raten
  • Dokumentieren: Den Lösungsweg so festhalten, dass er beim nächsten Fall direkt nutzbar ist
  • Bewährte Methoden in der Praxis: Root Cause Analysis, 5-Why, Ishikawa, ITIL-Ansätze

TMP: Technik, Mensch, Prozess – der mentale Spickzettel für die Analyse

Für die erste Einordnung einer Störung nutzt marillabax die TMP-Methode. Sie hilft, nicht vorschnell auf das technische Symptom zu springen, sondern das Anliegen ganzheitlich zu erfassen und korrekt zu priorisieren.

  • T wie Technik: Was ist technisch los? Was ist betroffen? Welche Fehlermeldung liegt vor?
  • M wie Mensch: Wer meldet das Problem? Für wen? Mit welchem Kenntnisstand, in welcher Situation, in welcher Stimmung?
  • P wie Prozess: In welchem Prozess oder Arbeitskontext tritt die Störung auf? Was bedeutet sie für die weitere Arbeit der meldenden Person?

Das klingt simpel, ist aber in der Praxis entscheidend. Wer nur fragt, was defekt ist, kommt bei einem Drucker schnell zu falschen Schlussfolgerungen. Wer nur prüft, ob noch andere betroffen sind, unterschätzt vielleicht die Dringlichkeit, obwohl nur eine Person betroffen ist. Und wer den Arbeitskontext nicht erfasst, bewertet die Lage schnell falsch.

Beispiel aus dem Alltag: Eine Person kann nicht drucken. Auf den ersten Blick wirkt das unkritisch. Doch dieselbe Person druckt gerade Lieferscheine. Ohne diese kann kein LKW den Hof verlassen. Die Störung ist also kein kleiner Einzelvorfall, sondern ein Prozessproblem mit hoher Priorität.

Die TMP-Methode wird im Training in den E-Learnings, im Präsenztraining und im Live-Webinar eingesetzt. Sie stärkt die analytische Kompetenz im Support und bildet die Grundlage für saubere Priorisierung, bessere Rückfragen und bessere Ticketdokumentation.

KI für Fehlerdiagnose – nützlich, aber nicht unkritisch

KI-Tools können bei der Fehleranalyse helfen: Symptome einordnen, Lösungsvorschläge liefern, Ähnlichkeiten zu bekannten Fällen erkennen. Das spart Zeit. Aber KI-Vorschläge sind keine Fakten. Wer unkritisch übernimmt, was ein Sprachmodell vorschlägt, riskiert falsche Diagnosen – und im technischen Support manchmal mehr als das.

Das Training zeigt den konkreten Umgang: wann KI sinnvoll ist, wie man Vorschläge bewertet und wo man eigene Einschätzung und Erfahrung nicht durch eine Antwort des Sprachmodells ersetzen sollte.

  • Prompting-Techniken für technische Diagnosen: präzise fragen, brauchbare Antworten erhalten
  • KI-Vorschläge kritisch prüfen: Halluzinationen erkennen, Lösungen verifizieren
  • KI als Recherchetool nutzen – nicht als Entscheidungsinstanz
  • Planspiel: KI-gestütztes Troubleshooting unter Zeitdruck
  • Großstörungs-Simulation im Team: wer macht was, wer kommuniziert nach außen?

Tickets besser schreiben – Wissen im Team halten

Hier steckt einer der größten ungenutzten Hebel im Support: die Ticketdokumentation. Nicht als Pflichtfeld, sondern als Werkzeug. Ein gut dokumentiertes Ticket ist kein Bürokratieprodukt – es ist gesichertes Wissen. Es hilft dem nächsten Kollegen, der denselben Fall bearbeitet. Es hilft der Führungskraft, Muster zu erkennen. Und es reduziert das Risiko, das entsteht, wenn erfahrene Mitarbeitende das Team verlassen.

Wir bei marillabax nennen das Kopfmonopole: Lösungswissen, das nur in einzelnen Köpfen steckt und beim nächsten Personalwechsel verloren geht. Dieses Training zeigt, wie man dem systematisch entgegenwirkt – ohne den Dokumentationsaufwand auf ein Level zu heben, das im Alltag nicht haltbar ist und aus Kopfwissen einzelner Personen echtes Organisationswissen zu generieren, von dem alle profitieren.

  • Tickets so schreiben, dass Kollegen sofort anknüpfen können
  • Kategorisierung, Beschreibung, Lösungsweg: was rein muss und was nicht
  • Lösungswege so dokumentieren, dass sie als interne Wissensbasis nutzbar werden
  • KI-gestützte Dokumentation: Zusammenfassungen erstellen, Wissensaufbau beschleunigen
  • Kennzahlen verstehen: AHT, FCR, ServiceLevel – was der eigene Anteil daran ist

Trainingsformat

Wie das Training aufgebaut ist

Wissen lässt sich online vermitteln. Können entsteht im Präsenztraining. Das gilt hier besonders: Problemlösungskompetenz unter Druck ist keine Frage des Lesens – sie entsteht durch Üben, Scheitern und gemeinsame Reflexion. Genau das passiert bei uns und zwar nicht in langweiligen Rollenspielen sondern mit Übungen der sogenannten Erlebnispädagogik (Lernen durch Erleben). Das macht es deutlich abwechslungsreicher und vielen mehr Spaß (Spaß transportiert bekanntlich Erinnerungen viel besser, denn sie sind dann positiv verknüpft).

EinheitFormatInhalt
CSP 06E-LearningGrundlagen Lösungskompetenz: marillabax 5-Schritt-Methode, TMP-Methode zur Störungsanalyse, Priorisierung, analytische Fragetechnik, KI-Grundlagen zur Fehlerdiagnose
CSP 07Präsenztag (1 Tag)Problemlösungstechniken, KI und Zeitmanagement: Root Cause Analysis, 5-Why, Ishikawa, Prompting-Techniken, Entscheidung Lösung vs. Workaround
CSP 08Präsenztag (1 Tag)Praxistag: Planspiel mit Störungsszenarien, Großstörungs-Simulation im Team, KI-Tools im Troubleshooting praktisch anwenden
CSP 09E-LearningTickets besser schreiben: Struktur, Kategorisierung, Lösungsweg dokumentieren, KI-gestützte Dokumentation, Kopfmonopole abbauen
CSP 10Live-WebinarTicketqualität im Service: Best Practices für Support-Dokumentation, Kennzahlen und persönlicher Anteil (AHT, FCR, ServiceLevel), KI-Nutzungskennzahlen
Gesamtumfang: 2 E-Learnings  ·  2 Präsenztage  ·  1 Live-Webinar

Nutzen / Ergebnis

Was Ihre Mitarbeitenden nach dem Training können

  • Unbekannte Probleme strukturiert angehen – ohne ins Raten zu verfallen
  • Die Ursache eines Problems finden, nicht nur das Symptom behandeln
  • KI gezielt für die Fehlerdiagnose einsetzen – und wissen, wann ein KI-Vorschlag zu hinterfragen ist
  • Tickets so schreiben, dass Kollegen sofort anknüpfen können und Wissen im Team bleibt
  • Unter Druck priorisieren: was ist eine Endlösung, was ist ein vertretbarer Workaround?
  • Bei Großstörungen Überblick behalten – auch wenn mehrere Fälle gleichzeitig laufen
  • Lösungswissen sichern, bevor es das Team verlässt

Zielgruppen

Für welche Teams dieses Training entwickelt wurde

  • IT-Helpdesk und ServiceDesk: Level 1+ und Level 2, die komplexe Fälle eigenständig lösen
  • Technische Hotlines: Softwarehäuser, Systemhäuser, Anwendungssupport
  • Remote Service: Maschinenbau, Anlagenbau, Gebäudetechnik
  • Medizintechnik und HealthCare: technischer Anwendungssupport in regulierten Umgebungen
  • Energie und Stadtwerke: Kundencenter mit hohem technischem Anspruch

Das Training ist branchenübergreifend – die Fallbeispiele und Planspiele werden auf Ihre typischen Servicefälle abgestimmt. Besonders im Inhouse-Format.

Kopfmonopole

Support-Wissen gehört nicht in einzelne Köpfe

Hinweis auf Ticketqualität "Tickets sollten informativ sein" für den Kunden und für den ServiceIn vielen Serviceteams gibt es eine oder zwei Personen, die fast jeden kniffligen Fall lösen können. Das klingt zunächst gut. Es ist aber ein Risiko.

Wenn diese Personen das Team verlassen – durch Kündigung, Rente oder interne Versetzung –, geht ihr Wissen mit. Nicht weil sie es absichtlich mitnehmen, sondern weil es nie systematisch gesichert wurde. Marillabax nennt das Kopfmonopole: Lösungswissen, das nur in einzelnen Köpfen steckt und im Ernstfall nicht verfügbar ist.

Dieses Training zeigt, wie man Lösungswissen durch strukturierte Ticketdokumentation im Team verankert. Kein aufwändiges Wissensmanagement-Projekt – sondern konkrete Praxis: was in ein Ticket gehört, wie Lösungswege beschrieben werden und wie KI-Tools dabei helfen können, Wissen schneller zu erfassen.

Kosten und Termine

FormatUmfangPreisHinweis
Einzelbuchung2 E-Learnings · 2 Präsenztage · 1 Webinar1.590 € zzgl. MwSt.Vollständig auf den CSP-Lehrgang anrechenbar
Im CSP-LehrgangAlle 3 Module · Abschlussprüfung260 € Ersparnis gegenüber EinzelbuchungZum CSP-Lehrgang →
Inhouse-Training2 Präsenztage · individuell angepasstAuf AnfrageTermin und Ort nach Vereinbarung · max. 8 Teilnehmende empfohlen
EinheitDatumOrtStatus
E-Learning 1 + 211. November 2026Online · flexibelAnmeldung offen
Präsenztage25. + 26. November 2026LudwigsburgAnmeldung offen
Live-Webinar9. Dezember 2026OnlineAnmeldung offen
Weitere Termine oder Inhouse-Training auf Anfrage.
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✓ Übrigens  dieses Training ist als „Modul 1“ vollständig auf den Lehrgang zum Certified Support Professional anrechenbar. Wer den Gesamtlehrgang bucht, spart 260 € zzgl. MwSt. gegenüber der Einzelbuchung aller drei Module.

Unser Trainingsteam in diesem Seminar

Praxisorientiert und hemdsärmelig

Martin Lange
Training & Beratung
Manja Arora
Training & Beratung
Elke Theisohn
Training, Beratung & Produktmanagement

Kundenstimmen

Nächste Schritte – wie es weitergehen kann nach diesem Seminar

Kommunikation als Grundlage: Servicekommunikation im Support

Lösungskompetenz wirkt am stärksten, wenn sie mit sicherer Kommunikation kombiniert wird. Wer gut analysiert, aber das Ergebnis nicht klar vermitteln kann, verliert Kunden auf dem Weg zur Lösung. Unser Paralleltraining Servicekommunikation im Support stärkt genau diese Fähigkeiten.

Servicekommunikation im Support

Gesprächsführung, E-Mail- und Chat-Kommunikation, KI-gestützte Formulierungshilfen.

Wenn es eskaliert: Schwierige Gespräche souverän meistern

Wer Probleme strukturiert löst, wird trotzdem irgendwann mit einem Kunden konfrontiert, der nicht mehr zuhören will. Das Folgetraining Schwierige Gespräche souverän meistern trainiert Deeskalation und Konfliktführung – für genau diese Situationen.

Schwierige Gespräche souverän meistern

Konfliktmanagement und Deeskalation für erfahrene Support-Mitarbeitende.

Den Lehrgang absolvieren: Certified Service Professional (CSP)

Dieses Training ist vollständig auf den Lehrgang Certified Service Professional (CSP) anrechenbar. Wer alle drei Module absolviert, schließt mit einer Prüfung ab und erhält das CSP-Zertifikat.

Mehr zum CSP-Lehrgang

Kommunikation · Lösungskompetenz · Konfliktmanagement – mit Abschlusszertifikat.

Häufige Fragen zum Training Lösungskompetenz im technischen Support

Für wen ist dieses Training geeignet?
Das Training richtet sich an Support-Mitarbeitende mit Lösungsverantwortung: IT-Helpdesk (Level 1+ und 2), technische Hotlines, ServiceDesk, Remote Service und Anwendungssupport. Entscheidend ist, dass die Teilnehmenden eigenständig Lösungen erarbeiten – nicht nur Standardanfragen nach Skript bearbeiten. Voraussetzung ist Praxiserfahrung im Support-Alltag.
Was ist der Unterschied zu allgemeinen Problemlösungs-Trainings?
Der Kontext. Alle Methoden, Fallbeispiele und Planspielelemente kommen aus dem technischen Support-Alltag: IT-Helpdesk, Hotlines, Remote Service, Maschinenbau. Kein abstrakt-theoretisches Methodenseminar – sondern Training, das zeigt, wie Root Cause Analysis, 5-Why und KI-gestützte Diagnose im echten Support-Alltag funktionieren. Ergänzt durch das marillabax-eigene Konzept der Wissenslogistik: Wie bleibt Lösungswissen im Team, wenn erfahrene Kollegen gehen?
Was sind Kopfmonopole – und warum ist das ein Risiko?
Kopfmonopole entstehen, wenn Lösungswissen nur bei einzelnen Mitarbeitenden liegt – weil es nie systematisch dokumentiert wurde. Solange diese Person im Team ist, funktioniert das. Sobald sie geht – durch Kündigung, Rente oder Versetzung – geht ihr Wissen mit. Das Training adressiert dieses Risiko konkret: durch strukturierte Ticketdokumentation, klare Lösungswege und den Einsatz von KI-Tools zur schnellen Wissenserfassung. Kein aufwändiges Wissensmanagement-Projekt – sondern Praxis, die im Alltag haltbar ist.
Wie schreibe ich Tickets so, dass Kollegen davon profitieren?
Ein gutes Ticket beschreibt nicht nur, was das Problem war – sondern wie es gelöst wurde und warum dieser Lösungsweg gewählt wurde. Das klingt simpel, wird im Alltag aber oft weggelassen. Zudem ist es hilfreich die Ausgangssituation präzise zu beschreiben – was ist technisch los, was bedeutet das für den Geschäftsprozess und wer ist die meldende Person / betroffene Person? Das gehört ebenso in ein „gutes Ticket“ und zeugt von echter Ticketqualität. Das Training zeigt konkret, welche Felder wirklich wichtig sind, wie man Lösungswege kurz und präzise beschreibt, und wie KI-Tools dabei helfen können, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren ohne die Qualität zu senken.
Was ist die marillabax 5-Schritt-Methode?
Die marillabax 5-Schritt-Methode ist ein strukturierter Rahmen für die Problemlösung im technischen Support: Situation erfassen – priorisieren – beschreiben – Maßnahmen ergreifen – dokumentieren. Sie ist kein starres Schema, sondern ein verlässlicher Rahmen, der auch unter Zeitdruck funktioniert. Das Training vermittelt die Methode und trainiert sie in Rollenspielen und Planspielelementen.
Wie wird KI im Training behandelt?
Pragmatisch. KI-Tools können bei der Fehlerdiagnose helfen – Symptome einordnen, Ähnlichkeiten zu bekannten Fällen erkennen, Lösungsvorschläge liefern. Das spart Zeit. KI-Vorschläge sind keine Fakten, und im technischen Support kann eine falsche Diagnose mehr Schaden anrichten als keine. Das Training zeigt, wie man Prompting-Techniken sinnvoll einsetzt, KI-Vorschläge bewertet und entscheidet, wann die eigene Einschätzung Vorrang hat.
Kann ich das Training als Inhouse-Training buchen?
Ja. Das Training kann als Inhouse-Training für ein ganzes Team durchgeführt werden. Die Fallbeispiele und Planspielelemente werden auf Ihre Branche und Ihre typischen Servicefälle abgestimmt. Wir empfehlen maximal 8 Teilnehmende pro Training, damit der Praxisanteil seinen Wert behält. Sprechen Sie uns an – wir besprechen Umfang und Termin gemeinsam.
Ist dieses Training auf den CSP-Lehrgang anrechenbar?
Ja, vollständig. Wer dieses Training absolviert, hat das zweite Modul des Lehrgangs Certified Service Professional (CSP) abgeschlossen. Bei einer späteren Entscheidung für den Gesamtlehrgang wird das Training angerechnet – Sie zahlen nur den Unterschied, nicht den vollen Preis ein zweites Mal. Mehr zum CSP-Lehrgang →
Wie läuft die Anmeldung ab?
Sie füllen das Online-Formular aus. Wir melden uns persönlich zurück, bestätigen Ihre Buchung und informieren Sie über die nächsten Schritte. Die Buchung wird mit unserer schriftlichen Bestätigung verbindlich.

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✓ Übrigens  dieses Training ist als „Modul 1“ vollständig auf den Lehrgang zum Certified Support Professional anrechenbar. Wer den Gesamtlehrgang bucht, spart 260 € zzgl. MwSt. gegenüber der Einzelbuchung aller drei Module.