Am Ende haben Sie eine begründete Entscheidung für eine Service-Management- oder CRM-Lösung — mit Kurzlastenheft, Anbietervergleich und einer Empfehlung, die Sie intern vertreten können.
Vor der Software sind die Prozesse zu definieren.
Eine Service-Management-Software kann nicht heilen, dass Prozesse nicht definiert sind oder nicht gelebt werden. Sie macht die Lücke nur sichtbar — und zwar unter dem Namen „schlechte Software“. Wir prüfen deshalb zuerst, ob Ihr Problem in der Konfiguration liegt oder in der Prozessdefinition. Das spart im Zweifel ein ganzes Projekt.
Wie wir vorgehen
#01
Bedarfsanalyse im Workshop
Abstimmung entlang Ihrer Prozesse — Vertriebs- und Marketingkommunikation, Engineering und Projekte, Serviceerbringung, Servicesteuerung. Dazu Schnittstellen, technische Voraussetzungen und Funktionswünsche.
#02
Auswahl vorbereiten
Kurzlastenheft und Anbieterliste. Das Lastenheft geht heraus, wir empfehlen, wen Sie sich vorstellen lassen sollten.
#03
Anbieter kritisch prüfen
Wir sitzen bei den Präsentationen dabei, stellen die Fragen, die ein Anbieter nicht gern hört, und liefern eine Pro-und-Contra-Aufstellung mit Empfehlung.
Was wir mitbringen, das ein Ausschreibungsbüro nicht hat
Wir kommen aus dem Service. Das heißt: Wir kennen die typischen Problemstellen Ihrer Organisation, bevor ein Anbieter sie ansprechen muss — und wir erkennen in einer Präsentation, ob eine Funktion im Alltag trägt oder nur gut aussieht.
- Marktübersicht im CRM- und Service-Management-Bereich
- Erfahrung aus Audits und Kundenbefragungen in Ihrer Branche
- IT-Sachverstand in der Anbieterpräsentation
- Kein Provisionsinteresse an einem bestimmten Anbieter
Dreißig Minuten Schnellanalyse
Unsicher, ob Ihre Prozesse gut genug definiert sind für ein neues Werkzeug? Oder ob Ihr aktuelles Problem an der Konfiguration liegt? Diese Frage klären wir in einem kurzen Gespräch, bevor Sie ein Projekt aufsetzen.
In Ihrer Branche
Maschinen- und Anlagenbau
Service, Ersatzteil und Projektgeschäft in einem System — die Schnittstellen entscheiden hier über den Erfolg, nicht die Oberfläche.
Maschinen- und Anlagenbau →Gebäudetechnik
Wartungsvertrag, Objektdaten und mobiler Einsatz müssen zusammenspielen. Das Lastenheft entsteht aus diesen drei Strängen.
Gebäudetechnik →Interne Serviceabteilungen
Ein Ticketsystem, das gleichzeitig Self-Service und Wissensdatenbank tragen soll, stellt andere Anforderungen als eine reine Hotline.
Interne Serviceabteilungen →Davor und danach
Serviceprozesse optimieren
Der Schritt davor — und meistens der wichtigere.
Zu den Serviceprozessen →Servicebetriebshandbuch
Die beste Vorbereitung auf eine Werkzeugeinführung: erst Klarheit in Prozesse und Spielregeln, dann konfigurieren.
Zum Servicebetriebshandbuch →Digitalisierung im Service
Die strategische Klammer: Was soll die Digitalisierung im Service eigentlich erreichen?
Zur Digitalisierung im Service →Ihre Ansprechpartner:innen
„Service wird von Menschen gestaltet und erlebt – Ein Lächeln ist der Anfang einer guten Beziehung“
„Hinter jedem Ticket spricht ein Mensch. Wer ihm wertschätzend begegnet, hat das Gespräch schon halb gewonnen.“
„Service beginnt mit einem Lächeln“
Durch ihr tiefes Verständnis des Servicemanagements und der typischen „wunden“ Punkte, verstand es marillabax wertvollen Input in der Definition der Anforderungen an unser CRM-System zu geben. Sehr nützlich war dabei auch die Kenntnis unserer Ist-Prozesse aus vorangegangenen Service Fitness-Checks sowie die Zusammenarbeit bei Kundenbefragungen. Mehr lesen Weniger anzeigen
Bevor Sie ausschreiben: Ein Vorgespräch klärt, ob Sie ein Werkzeugproblem oder ein Prozessproblem haben.
Vorgespräch vereinbaren