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Maschinen- und Anlagenbau – Wenn die Anlage steht, zählt die Kette dahinter

Start / Maschinen- und Anlagenbau

Maschinen und Anlagen laufen zwanzig Jahre und länger. Der Service begleitet sie über die ganze Zeit — von der Inbetriebnahme über Prüfung und Wartung bis zu Retrofit und Ersatzteil.

Ein Investitionsgut steht nie allein still. Mit der Maschine steht die Linie, und mit der Linie steht die Produktion Ihres Kunden. Deshalb wird im Maschinen- und Anlagenbau jeder Serviceeinsatz an einer Zahl gemessen, die niemand ausspricht: an dem, was die Stunde Stillstand kostet.

Service ist hier ein eigenes Geschäft — mit eigener Marge, eigenem Personal und eigenen Kunden. Geführt wird er trotzdem oft wie eine Abteilung neben der Produktion.

Service über den ganzen Lebenszyklus

Sechs Leistungsarten, die über die Laufzeit einer Anlage alle vorkommen — und die auf dieselben Leute, dieselbe Planung und dieselbe Kundenbeziehung zugreifen.

Störungsservice

Der Fall, der alles andere verdrängt: Anlage steht, Kunde wartet, und die Ursache ist im ersten Anruf selten klar.

Prüfungen nach DGUV und UVV

Terminiert, wiederkehrend, dokumentationspflichtig — planbares Geschäft, das im Störungsalltag regelmäßig hinten runterfällt.

Wartung

Vom festen Intervall zur vorausschauenden Planung: Was die Anlage selbst meldet, verändert den Wartungsplan und das Vertragsmodell.

Instandsetzung

Größere Eingriffe mit Ersatzteilbedarf, Terminabsprache und oft mehreren Beteiligten auf der Baustelle.

Retrofit und Modernisierung

Projektgeschäft im Bestand — meist von denselben Leuten geplant, die auch Installation und Inbetriebnahme verantworten.

Ersatzteilservice

Der Umsatzträger über die gesamte Laufzeit. Und das Feld, in dem der Preisvergleich am Anfang jedes Gesprächs steht.

Geplant wird in vielen Häusern nur eine dieser sechs. Die anderen fünf laufen mit — und konkurrieren um dieselben Techniker.

Die Kette vom Anruf bis zum Einsatz

Bis ein Techniker losfährt, ist ein Störungsfall schon durch zwei Hände gegangen. Wie sauber diese Übergaben laufen, entscheidet über Einsatzdauer, Ersatzteilbedarf und Zweiteinsatzquote.

Annahme und Dispatching

Der Innendienst nimmt auf, klärt vor und ordnet ein. Was hier an Information fehlt, fehlt in jedem folgenden Schritt.

Remote Service

Aufschalten auf die Maschine, Diagnose aus der Ferne. Hier sitzt die größte Expertise im Team — und die größte Chance, einen Einsatz zu ersparen.

Einsatz vor Ort

Was remote offen bleibt, fährt raus: im Maschinenbau meist eine Person, bei Anlagen ein Team, je nach Größe und Komplexität.

Rückmeldung

Einsatzbericht, Ersatzteilbuchung, Rückmeldung an den Kunden. Der Schritt, der am häufigsten unter Zeitdruck verkürzt wird.

Typische Ausgangssituationen unserer Kunden

Sätze aus Erstgesprächen mit Geschäftsführungen, Serviceleitungen und Führungskräften im Maschinen- und Anlagenbau.

„Unsere Techniker leisten Großes — nur erzählt es niemand dem Kunden.“

„Bei einer Störung diskutieren vier Lieferanten, wer sie verursacht hat.“

„Der Remote Service könnte mehr lösen, wenn er früher dazukäme.“

„Unsere Ersatzteile sind besser. Der Kunde sieht den Preis.“

„Jeder Techniker macht es richtig. Jeder macht es anders.“

„Projekt, Retrofit und Störung greifen auf dieselben Leute zu.“

„Wartungstermine verschieben sich, bis daraus eine Störung wird.“

Wenn Ihnen diese Sätze bekannt vorkommen, lohnt sich ein Gespräch. Keiner davon beschreibt ein fachliches Defizit — sie beschreiben eine Organisation, die für ihre heutige Größe neu sortiert gehört.

Selten läuft die Maschine allein

In einer Anlage arbeiten mehrere Hersteller zusammen: Späneförderer, Steuerung, Werkzeuge, Transporttechnik. Steht die Linie, steht die Verursacherfrage im Raum — und die ist technisch oft schneller geklärt als vertraglich.

Das macht aus einem Serviceeinsatz eine Kommunikationsaufgabe. Auf der Baustelle sprechen Techniker verschiedener Häuser miteinander, vor dem Kunden, unter Zeitdruck. Wer dort sachlich bleibt, Zwischenstände gibt und die eigene Leistung sichtbar macht, prägt das Bild vom gesamten Projekt.

Genau hier setzen wir an: mit klaren Abläufen für die Zusammenarbeit mit Fremdgewerken — und mit Training für die Menschen, die diese Gespräche führen.

Was der Kunde von einem Einsatz mitnimmt

Viele Techniker gehen leise rein, reparieren und gehen wieder. Fachlich ist das tadellos. Beim Kunden bleibt davon wenig hängen — außer der Rechnung.

Ein Einsatz hat zwei Ergebnisse: die behobene Störung und den Eindruck, den der Kunde von Ihrem Haus behält. Der zweite entsteht in drei Minuten Gespräch: Was war die Ursache, was wurde getan, was empfehle ich für die nächsten Monate.

Das ist erlernbar und es verkauft. Aus diesen drei Minuten entstehen Wartungsverträge, Retrofit-Anfragen und die Bereitschaft, beim Ersatzteil nicht auf den billigsten Anbieter zu gehen.

Ersatzteilservice: gute Teile brauchen gute Argumente

Nachbauten und Produktpiraterie machen den Preisvergleich zum Einstieg jedes Gesprächs. Das eigene Teil ist hochwertiger und teurer — und der Einkauf beim Kunden sieht zuerst die Differenz.

Zwei Antworten tragen. Die erste ist eine Nutzenargumentation, die der Instandhalter im eigenen Haus wiederholen kann: Verfügbarkeit, Standzeit, Gewährleistung, Passgenauigkeit — und was ein zweiter Ausfall in der Linie kostet. Die zweite sind Servicepakete und Rabattstrukturen, die das Originalteil im Bündel selbstverständlich machen, statt es einzeln verteidigen zu lassen.

Beides lässt sich vorbereiten: die Argumentation als Training für die Ersatzteilhotline, die Paketlogik als Beratungsthema mit Kalkulation und Vertragsform.

Von reaktiv zu präventiv

Ferndiagnose und Aufschaltung verändern die Rollenverteilung: Die Trennung zwischen Innen- und Außendienst verschwimmt, und der Techniker wird zur Wissens- und Erfahrungsquelle für ein Team, das gemeinsam auf die Kundeninstallation schaut.

Für die Führung ist der eigentliche Gewinn die Planbarkeit. Reaktiver Service lässt sich schlecht planen; präventiver Service hat einen deutlich höheren Anteil planbarer Arbeit. Personalplanung und Kalkulation verändern sich damit — die Frage „mit wie vielen Störungen rechnen wir und wie viel Puffer brauchen wir“ bekommt eine andere Antwort.

Voraussetzung dafür ist, dass Erfahrungswissen aus Köpfen in die Organisation wandert. Erst eine gepflegte, mitwachsende Wissensbasis macht präventive Leistungen und Full-Service-Pakete kalkulierbar.

Mit präventivem Service die Kundenbindung unterstützen →

Wie die Zusammenarbeit beginnt

Am Anfang steht ein realistischer Blick auf die Lage. Im Service Audit sehen wir uns an, wie Ihre Serviceorganisation tatsächlich arbeitet: Wir hören in der Hotline mit, sitzen beim Dispatching daneben, schauen dem Remote Service über die Schulter und fahren mit Technikern zu Kunden.

Am Ende stehen eine Reifegradzahl, eine Lückenkarte und eine Rangfolge der nächsten Schritte.

Was wir uns dabei ansehen

#01

Annahme und Dispatching

Was der Erstkontakt klärt, wie priorisiert wird und wonach ein Einsatz zugeteilt wird.

#02

Remote Service und Eskalation

Ab wann wird aufgeschaltet, wer entscheidet über die Ausfahrt, und welche Quote lösen Sie heute aus der Ferne.

#03

Einsatzsteuerung und Ersatzteil

Wie Plantafel und Teileverfügbarkeit zusammenspielen — und wie oft ein zweiter Einsatz daran hängt.

#04

Projekt, Retrofit und Service

Die Übergabe nach Inbetriebnahme: Unterlagen, Zusagen, Ansprechpartner, Ersatzteilliste.

#05

Ersatzteilgeschäft

Preislogik, Paketangebote und die Argumente, mit denen Ihre Hotline heute ins Gespräch geht.

#06

Prüf- und Wartungsplanung

DGUV- und UVV-Termine, Wartungsintervalle, Vertragsbestand — und wie zuverlässig daraus Termine werden.

#07

Dokumentation und Wissen

Einsatzberichte, mit denen der Nächste arbeiten kann. Und das Wissen, das heute nur in einzelnen Köpfen liegt.

#08

Kennzahlen und Steuerung

Welche Zahlen es gibt, wer sie ansieht und welche Entscheidung tatsächlich daraus folgt.

Service Audit im Maschinen- und Anlagenbau

Der Kriterienkatalog ist derselbe wie in den anderen vier Branchen. Zu dieser Branche wird er durch das, was gemessen wird: die Übergabe zwischen Hotline, Remote Service und Feld, die Ersatzteilversorgung im Einsatz, das Zusammenspiel mit Fremdgewerken auf der Baustelle — und der Auftritt der Technik beim Kunden.

Wir prüfen Innen- und Außendienst gemeinsam. Mitfahrten gehören dazu: Ein Serviceeinsatz zeigt in vier Stunden mehr über eine Organisation als jede Prozessbeschreibung.

Wie das Service Audit abläuft →

Zwölf Themenfelder, in jeder Branche dieselben — nur die Prüfkriterien darunter sind für Ihren Zuschnitt formuliert. Hervorgehoben sind die Felder, die bei Ihnen über den Erfolg entscheiden.

Versprechen

Was sagen wir Kunden zu — und halten wir es ein?

Serviceverständnis & Versprechen

Wofür der Service aus Kundensicht da ist — und ob das im Team einheitlich verstanden wird.

Service Standards

Servicekatalog, Leistungsgrenzen, Reaktionszeiten: Ist klar, was zugesagt ist — und ist die Zusage intern abgesichert?

Außenwirkung & Kanalmanagement

Wie Kunden uns erreichen, was sie dabei erwarten dürfen, und ob Zufriedenheit je Kontaktpunkt gemessen wird.

Führen

Wie wird Service gesteuert und entwickelt?

Steuerung & Governance

Zielbild, Rollen und Gremien: Welche Rolle spielt der Service in den Unternehmenszielen, und wo wird entschieden?

Kundenfeedback & Verbesserungskultur

Was mit Beschwerden und Rückmeldungen passiert, nachdem der Einzelfall gelöst ist.

Personalentwicklung & Qualifikation

Qualifikationsmatrix, Entwicklungsgespräche, Nachfolge — fachlich und im Kundenumgang.

Organisieren

Wie gut greifen Prozesse, Strukturen und Systeme?

Prozesse & Schnittstellen Branchenschwerpunkt

Der Weg von der Meldung bis zur Lösung, die Übergaben dazwischen und die Anbindung an Projekt, Werk und Dienstleister.

Wissenslogistik & Dokumentationsqualität

Entsteht aus gelösten Fällen wiederverwendbares Wissen — und findet es, wer es braucht?

Digitalisierung & Automatisierung

Wie oft Informationen abgetippt werden, wie gut die Systeme verbunden sind, und was davon ohne Zutun läuft.

Dienst leisten

Wie erleben Kunden den Service im Alltag?

Kontaktqualität & Verlässlichkeit

Verständlichkeit, passende Kanalwahl, aktive Information — auch dann, wenn etwas nicht wie geplant läuft.

Fachkompetenz & Erstlösungsrate Branchenschwerpunkt

Ob der Fall beim ersten Mal gelöst wird: Vorbereitung, Auftragsqualität, Ferndiagnose, gemessene Erstlösungsquote.

Lösungskoordination & Fallsteuerung Branchenschwerpunkt

Wartende und blockierte Aufträge, Einhaltung zugesagter Zeiten, Durchlauf bis zum vollständigen Abschluss.

Im Maschinen- und Anlagenbau entscheidet sich Servicequalität zwischen Remote-Diagnose, Ersatzteil und Plantafel — und an der Übergabe aus Projekt und Retrofit in den laufenden Service.

Nicht jedes Kriterium passt zu jeder Organisation. Was bei Ihnen strukturell nicht vorkommt, markieren wir als nicht relevant — mit Begründung, und ohne dass es Ihren Reifegrad drückt.

Das Audit liefert eine von drei Sichten. Wie Kunden-, Team- und Expertensicht zusammen ein Bild ergeben, steht unter GAP-Analyse — und was das Audit im Einzelnen prüft, auf der Seite Service Audit.

Service Audit
ab 4.950 €

netto, zzgl. MwSt. — je nach Umfang bis 7.950 €

Innendienst Außendienst Mitfahrten zu Kunden Zahl der Standorte
Rahmen im Vorgespräch klären →

Der Umfang hängt daran, wie viele Teams beteiligt sind und wie weit die Mitfahrten führen. Die Zahl nennen wir im Vorgespräch, nicht erst im Angebot.

Unsere Beratungsbausteine

Beratung und Training kommen bei uns von denselben Leuten. Was im Audit auffällt, wird hier bearbeitet — und erst danach geübt.

Servicekonzept und Servicestrategie

Wo der Service in fünf Jahren stehen soll, welches Geschäft das trägt und welche Leistungsarten dafür ausgebaut gehören.

Serviceportfolio und Preismodelle

Wartungsverträge, Servicepakete, Full-Service — kalkuliert statt gewachsen, mit klarer Abgrenzung zwischen den Stufen.

Prozessoptimierung

Ein Ablauf von der Meldung bis zur Rechnung, der im Feld hält: Zuständigkeit, Übergabepunkte, Eskalation.

Servicebetriebshandbuch

Die Servicebibel Ihres Hauses: wie Service bei Ihnen läuft, nachlesbar. Neue Kolleginnen und Kollegen sind damit in Tagen arbeitsfähig statt in Monaten.

Standardisierung und Digitalisierung

Erst der Standard, dann das Werkzeug. Für die Reihenfolge arbeiten wir mit unserem 4-6-3-Modell.

Softwareauswahl und Einführung

Anforderungen, Marktüberblick, Auswahl und Einführung von Ticket-, Field- Service- und CRM-Lösungen — herstellerneutral begleitet.

Servicekennzahlen und Steuerung

Wenige Zahlen, aus denen Entscheidungen folgen — gebündelt in einer Service Balanced Scorecard, die die Führung tatsächlich benutzt.

Hinweis

Unsere Reihenfolge: erst standardisieren, dann digitalisieren, dann automatisieren. Wer eine unklare Einsatzsteuerung digitalisiert, bekommt dieselbe Unklarheit schneller — und ein System, das im Feld umgangen wird.

Wer im Service arbeitet — und was die Rollen brauchen

Eine Serviceorganisation im Maschinen- und Anlagenbau besteht aus Teams mit sehr unterschiedlichem Alltag. Jedes hat eigene Fragen — und eigene Trainings.

Für wen ist das relevant?
Maschinen- und Anlagenbau · Serviceinnendienst

Der erste Kontakt entscheidet über den ganzen Einsatz

Wie viel ist geklärt, bevor ein Fall weitergeht?

  • Welche Angaben nimmt Ihre Hotline verbindlich auf — und welche bleiben Zufall?
  • Wonach wird priorisiert, wenn drei Anlagen gleichzeitig stehen?
  • Wie oft fährt ein Techniker los, ohne das passende Teil dabeizuhaben?
TRAINING · INNENDIENST
Inhouse und offen

Kommunikation und Kundenorientierung im Support

Dazu: Ticketqualität und Gewaltfreie Kommunikation für Gespräche, in denen die Produktion des Kunden steht.

Trainings ansehen
Maschinen- und Anlagenbau · Remote Service

Jede remote gelöste Störung ist ein Einsatz, der nicht stattfindet

Ab wann wird aufgeschaltet — und wer entscheidet über die Ausfahrt?

  • Welchen Anteil Ihrer Störungen lösen Sie heute ohne Einsatz vor Ort?
  • Wo steht das Wissen, mit dem der Remote Service arbeitet?
  • Wie kommt eine remote gefundene Ursache in den Einsatzbericht des Kollegen?
TRAINING · REMOTE
Inhouse

KI-Lösungskompetenz im Remote Support

Wie Assistenzsysteme und Wissensbasis in der Diagnose tatsächlich helfen — und wo die Verantwortung bleibt.

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Maschinen- und Anlagenbau · Ersatzteilservice

Der Preisvergleich steht am Anfang jedes Gesprächs

Mit welchem Argument geht Ihre Hotline heute ins Gespräch?

  • Kann Ihr Gegenüber die Begründung im eigenen Haus wiederholen?
  • Welche Pakete gibt es, und ab wann lohnen sie sich für den Kunden?
  • Wie erfährt der Vertrieb von einem Teil, das auffällig oft getauscht wird?
TRAINING · ERSATZTEIL
Inhouse

Aktiver Serviceverkauf mit Nutzenargumentation

Für Ersatzteilhotline und Innendienst: verkaufen, ohne zu verkaufen wirken — über Verfügbarkeit, Standzeit und Folgekosten.

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Maschinen- und Anlagenbau · Field Service

Zwei Ergebnisse: die behobene Störung und der Eindruck, der bleibt

Was nimmt Ihr Kunde aus einem Einsatz mit?

  • Erfährt der Kunde, was die Ursache war und was als Nächstes ansteht?
  • Wie treten Ihre Techniker auf, wenn drei Fremdgewerke mitdiskutieren?
  • Was steht im Einsatzbericht — und was bleibt im Kopf?
TRAINING · TECHNIK
Inhouse und offen

Beratungskompetenz für Servicetechniker

Die drei Minuten am Ende des Einsatzes: erklären, empfehlen, den nächsten Schritt vereinbaren.

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Maschinen- und Anlagenbau · Projekt und Retrofit

Was im Projekt zugesagt wurde, trägt der Service jahrelang

Wie sauber läuft die Übergabe aus dem Projekt in den Service?

  • Welche Unterlagen und Ersatzteillisten gehen mit — und wann?
  • Wer erklärt dem Kunden den Unterschied zwischen Gewährleistung und Wartung?
  • Wie halten Projektleitung und Serviceleitung Zusagen deckungsgleich?
TRAINING · PROJEKT
Inhouse

Präsentation und Projektkommunikation

Statusgespräche, Abnahmen und schwierige Termine — sicher auftreten, auch wenn mehrere Häuser am Tisch sitzen.

Trainings ansehen
Maschinen- und Anlagenbau · Serviceleitung

Führung entscheidet, ob aus Maßnahmen eine Gewohnheit wird

Woran steuern Sie Ihren Service heute?

  • Welche Zahlen sehen Sie wöchentlich — und welche Entscheidung folgt daraus?
  • Wie viel Ihrer Zeit geht ins Tagesgeschäft statt in Führung?
  • Wie halten Sie Standards lebendig, wenn der Druck steigt?
TRAINING · FÜHRUNG
Inhouse und offen

Serviceorientierte Führung

Maßstäbe setzen, Rückmeldung geben, Prioritäten halten — im Alltag einer Organisation, die ständig unterbrochen wird.

Trainings ansehen
Serviceinnendienst
Nimmt auf, klärt vor, disponiert — und entscheidet damit über jeden Schritt danach.
Remote Service
Löst aus der Ferne, was sonst eine Anfahrt kostet — und braucht dafür Struktur und Wissen.
Ersatzteilservice
Trägt den Umsatz über die Laufzeit — und verhandelt jeden Tag gegen den Nachbau.
Field Service
Steht beim Kunden — allein an der Maschine oder im Team an der Anlage.
Projekt und Retrofit
Installation, Inbetriebnahme, Modernisierung — und die Übergabe in den Service.
Serviceleitung
Führt ein Geschäft, das gleichzeitig reagieren und planen soll.
Zum Weiterleiten

"Diese Anbieter-Seite zeigt für unsere Branche (Maschinen- und Anlagenbau), wie man Servicequalität durch Führung und Zusammenarbeit systematisch verbessert — mit einem kostenlosen Erstcheck."

Was Unternehmen davon haben

Die Wirkung zeigt sich in Zahlen, die Ihre Serviceleitung ohnehin kennt:

  • Ein höherer Anteil Störungen, der ohne Anfahrt gelöst wird
  • Weniger Zweiteinsätze, weil Teil und Information beim ersten Mal stimmen
  • Planbare Prüf- und Wartungstermine statt verschobener Pflichttermine
  • Ein höherer Anteil Originalteile im Ersatzteilgeschäft
  • Projekt und Service mit derselben Zusage beim Kunden
  • Wissen, das im Haus bleibt, wenn ein Erfahrener geht
  • Eine Führung, die steuert, statt mitzuarbeiten

Und als Summe daraus: eine Serviceorganisation, die beim nächsten Wachstumsschritt mitgeht.

Warum ausgerechnet wir

Von Hause aus sind wir ITler. Dann fragte uns ein Maschinenbaukunde, ob das, was wir an Serviceoptimierung für IT-Unternehmen tun, auch für sein Unternehmen funktioniert. Wir haben kurz nachgedacht — das ist fast 15 Jahre her, und dieser erste Maschinenbaukunde ist bis heute bei uns.

Seitdem ist das Team gewachsen und hat eigene Maschinen- und Anlagenbau-Expertise mitgebracht. Wir sprechen die Sprache des mittelständischen Maschinen- und Anlagenbaus — und sind Sparringspartner, wenn es darum geht, den Service für die nächste Stufe aufzustellen.

Was das im Gespräch bedeutet: Sie erklären uns weder den Unterschied zwischen Störung und Wartung noch, warum eine Inbetriebnahme den Service für Jahre prägt. Wir fangen beim Thema an.

Häufige Fragen aus dem Maschinen- und Anlagenbau

Störungsservice, wiederkehrende Prüfungen nach DGUV und UVV, Wartung, Instandsetzung, Retrofit und Modernisierung sowie der Ersatzteilservice. Dazu kommen Installation und Inbetriebnahme, die den Service für die gesamte Laufzeit prägen.

Alle diese Leistungen greifen auf dieselben Teams zu. Genau daraus entsteht der größte Teil der Reibung im Alltag.

Drei Stellschrauben wirken: was der Erstkontakt aufnimmt, ab wann aufgeschaltet wird, und worauf der Remote Service dabei zugreifen kann.

Der dritte Punkt entscheidet am meisten. Wo Diagnosewissen in einzelnen Köpfen liegt, hängt die Lösungsquote an Anwesenheit. Wo es dokumentiert ist, wird sie planbar — und wächst mit jedem Fall.

Mit einer Begründung, die der Instandhalter im eigenen Haus wiederholen kann: Verfügbarkeit, Standzeit, Gewährleistung, Passgenauigkeit — und was ein zweiter Ausfall in der Linie kostet.

Der zweite Weg ist die Paketlogik: Servicepakete und Rabattstrukturen, in denen das Originalteil selbstverständlich enthalten ist. Wir arbeiten an beidem — an der Kalkulation und an den Gesprächen in der Hotline.

Technisch klärt sie meist derjenige, der zuerst vor Ort ist. Vertraglich dauert es länger — und in der Zwischenzeit erlebt der Kunde, wie die Beteiligten miteinander umgehen.

Deshalb gehört die Zusammenarbeit mit Fremdgewerken in die Abläufe und ins Training: Wer informiert wen, wer spricht mit dem Kunden, und wie bleibt die eigene Leistung sichtbar, ohne dass daraus eine Schuldzuweisung wird.

Sie lohnt sich in dem Maß, in dem Sie die Daten Ihrer Anlagen tatsächlich auswerten können und Ihre Abläufe planbar genug sind, um aus einer Vorhersage einen Termin zu machen.

Der Gewinn liegt in der Planbarkeit: Präventiver Service hat einen deutlich höheren Anteil planbarer Arbeit, und daraus entstehen Full-Service-Pakete mit Kostentransparenz für den Kunden. Wir schauen im Audit, welche Stufe für Ihr Haus heute realistisch ist.

Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau

Was Serviceleitungen und Geschäftsführungen über die Zusammenarbeit sagen.

Im Vorfeld unserer geplanten Workshops stand ich mit Dr. Kaa in einem intensiven Austausch, um unsere Ausgangssituation mit den Teams der neu gegründeten Serviceabteilung unter neuer Führung zu reflektieren und ein gemeinsames Zielbild zu erarbeiten. Diese Vorbereitung war sehr hilfreich für mich, um den roten Faden nicht zu verlieren. Mehr lesen Weniger anzeigen

In den separaten Workshops für die beiden Serviceteams hat Dr. Kaa das Thema Teambuilding vorangetrieben und die Erwartungen/Sicht von außen an die Gruppe reflektieren lassen. Durch seine langjährige Erfahrung mit der Klientel Servicemitarbeiter, in unserem Fall 2nd Level Service, hat er als Trainer schnell Zugang zu den Gruppen gefunden und eine hoch motivierte Mitarbeit der Kollegen befördert. Die Übungen waren sehr gut verteilt und haben hervorragend unterstützt, die Theorie erlebbar zu machen. Die Mitarbeiter haben sich dadurch viel besser kennengelernt und Stärken und Entwicklungspotenziale konnten transparent gemacht werden. Dies war sehr wichtig, um im Nachgang geeignete Ableitungen treffen zu können. Eine hervorragende Ausgangsbasis bildete hier das Erarbeiten und Formulieren der Mission aus den Team-Workshops. Der abschließende Strategie-Workshop mit der gesamten Serviceabteilung hat uns sehr geholfen, das Selbstverständnis zu schärfen, wie wir wahrgenommen werden wollen und wie sich dieses mit der Kundenerwartung deckt. Dr. Kaa hat auch hier immer eine aktive und konstruktive Mitarbeit befördert und den ganzen Tag zu einem wertvollen Erleben gestaltet.

Head of Second Level Support EOS GmbH, München
marillabax haben wir in einem ersten Serviceprojekt im klassischen Kundenservice kennengelernt. Nach einer überzeugenden ersten Zusammenarbeit sind wir mit einem neuen Anliegen an marillabax herangetreten – diesmal für einen internen, aber ebenfalls serviceintensiven Unternehmensbereich. Mehr lesen Weniger anzeigen

Wir haben uns dabei im Hinblick auf die beste Vorgehensweise beraten lassen, um dann mit dem empfohlenen „Service Fitness Check“ zu starten. Auf diesem Weg wollten wir die Chance nutzen, von neutraler Seite ein Feedback zu unserem internen Service zu erhalten, bevor wir konkrete Entwicklungsmaßnahmen planen. Das erwies sich als sehr gute Entscheidung: Schon auf der Basis der für uns sehr stimmigen und offenen wie konstruktiven Präsentation des Abschlussberichts zum "Service Fitness Check" hatten wir etwas Substanzielles in der Hand und konnten gleich in die konkrete Planung und Umsetzung gehen. marillabax hat dazu ein umfangreiches wie anschauliches Paket an Ergebnissen und Handlungsempfehlungen geliefert, das einen wirklich ordentlichen Aufforderungscharakter hat! Schließlich sage ich gerne, dass es darüber hinaus auch einfach Freude macht, mit Frau Bax und Team zusammenzuarbeiten und Ansätze zu erarbeiten, mit denen wir unseren Service im Sinne unserer (externen wie internen) Kunden noch besser machen können.

Group Leader Personnel Development SMC Deutschland GmbH, Egelsbach
Wir sind in unserer Branche schon seit vielen Jahren für unseren sehr guten Support und Kundenservice bekannt. Doch bekanntlich ist das Bessere des Guten Feind. Im Zuge eines Updates unserer bestehenden Service-Level-Vereinbarungen hatten wir uns daher zu einem Fitness Check unseres Kundensupports durch marillabax entschlossen. Mehr lesen Weniger anzeigen

Ziel war, zusätzlich zu eher allgemeinen Image- und Marketingumfragen eine spezifische Außenperspektive auf unseren Kundensupport zu bekommen. Durch marillabax haben wir an vielen Stellen wichtige Impulse und Tipps erhalten, um unseren bestehenden 24/7 Support sowie den Aufbau eines neuen Ticketsystems weiter zu optimieren. Einige Erkenntnisse dieses Checks ließen sich sehr einfach und kurzfristig umsetzen, andere bewirkten vor allem eine Anpassung unserer langfristig orientierten Servicestrategien. Die im Projekt erlebte professionelle Herangehensweise und die sehr praxisorientierten Ergebnisse von marillabax haben uns überzeugt, auch künftig auf Wissen und Erfahrung dieses Dienstleisters zurückzugreifen.

Head of Support / Customer Care Lawo GmbH, Rastatt

Wo steht Ihr Service?

Der Service Excellence Check fragt die vier Perspektiven ab und zeigt direkt, wo die größte Lücke sitzt. Max. 10 Minuten, anonym, Ergebnis sofort auf dem Bildschirm.

Steht der Bedarf schon fest: Die Trainings im ServiceCampus sind einzeln buchbar, als offener Termin oder als Inhouse-Format.

Service Excellence Check starten Trainings ansehen