Technischer Service in der Gebäudetechnik wird laufend anspruchsvoller. Gebäudeautomation, Heizungs- und Klimatechnik, Sicherheitstechnik und Smart-Building-Lösungen sollen zuverlässig laufen — unter Zeitdruck und mit Kunden, die schnelle Reaktion und offene Kommunikation erwarten.
Wir begleiten technische Serviceorganisationen dabei, ihren Service steuerbar und kundenorientiert aufzustellen — pragmatisch, praxisnah und mit Verständnis für die Realität zwischen Störung, Wartung und Projektgeschäft.
Aus dem Handwerksbetrieb ist ein Unternehmen geworden
Neue Gewerke, mehr Kunden, größere Projekte, mehr Servicetechniker, mehr Wartungsverträge: Viele Unternehmen der Gebäudetechnik wachsen gerade kräftig. Die Abläufe dahinter sind meist historisch aus dem Tagesgeschäft entstanden.
Das trägt erstaunlich lange. Ab einer bestimmten Größe stößt die Hands-on-Mentalität einzelner Schlüsselpersonen dann an ihre Grenze — und die Anforderungen an Organisation, Kommunikation und Servicequalität steigen schneller als die Struktur, die sie tragen soll.
Genau an diesem Punkt setzen wir an. Nicht mit einer neuen Organisation auf dem Papier, sondern mit den Abläufen, die im nächsten Wachstumsschritt halten.
Typische Ausgangssituationen unserer Kunden
Die folgenden Sätze stammen aus Erstgesprächen mit Geschäftsführungen, Serviceleitungen und Meistern in der Gebäudetechnik.
„Unser Service wächst schneller als unsere Prozesse.“
„Unsere Techniker wissen alles – aber zu viel steckt nur in einzelnen Köpfen.“
„Die Einsatzplanung wird immer schwieriger.“
„Kunden erwarten heute deutlich mehr Transparenz und Reaktionsgeschwindigkeit.“
„Unsere Führung arbeitet zu stark im Tagesgeschäft.“
„Projektgeschäft und Service arbeiten nebeneinander statt miteinander.“
„Wir brauchen mehr Struktur, ohne unsere Praxisnähe zu verlieren.“
Wenn Ihnen diese Situationen bekannt vorkommen, lohnt sich ein Gespräch. Keiner dieser Sätze beschreibt ein fachliches Defizit — sie beschreiben eine Organisation, die ihrem eigenen Wachstum hinterherläuft.
Wir kennen die Realität im technischen Service
Wir arbeiten mit größeren Serviceorganisationen ebenso wie mit mittelständischen Unternehmen, die aus dem Handwerk heraus gewachsen sind. Vertraut ist uns der Alltag in:
- Serviceannahme und Störungsmanagement
- Außendienst und Einsatzplanung
- Wartung und Instandhaltung
- Gebäudeautomation und Remote Monitoring
- Inbetriebnahme neuer Anlagen
- Projektgeschäft und Serviceübergaben
- Servicekoordination und Field Service
- Kundenkommunikation im Tagesgeschäft
Unsere Erfahrung aus diesen Projekten: Die Fachkompetenz ist da. Die eigentliche Aufgabe liegt darin, Service dauerhaft zuverlässig, kundenorientiert und steuerbar zu organisieren.
Für wen wir arbeiten
Unternehmen der Gebäudeautomation, der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, der Elektrotechnik, der Sicherheits- und Brandschutztechnik, Anbieter von Smart-Building-Systemen und facility-nahen technischen Dienstleistungen — durchweg mittelständische Serviceorganisationen mit Außendienst.
Im Projekt sitzen wir mit allen am Tisch, die Service tragen:
- Geschäftsführung
- Serviceleitung, Meisterinnen und Meister
- Einsatzplanung und Servicekoordination
- Projektleitung
- Serviceinnendienst
- Außendienst und Servicetechnik
Zwei Kunden, zwei ganz verschiedene Sorgen
Die Technik ist dieselbe. Wer sie betreibt, nicht — und daran hängt, woran Ihr Service gemessen wird.
Fangen wir beim Endkunden an. Diese Sätze fallen bei Ihnen am Telefon — und keiner davon beschreibt ein Problem, das der Techniker lösen kann:
„Die Heizung ist aus, draußen sind minus zwei. Wen rufe ich jetzt an?“
„Ich wollte einen Wartungsvertrag. Die Antwort war: Brauchen Sie nicht, melden Sie sich einfach, wenn was ist.“
„Dreißigtausend Euro für die Wärmepumpe — und niemand hat mir gesagt, wer sie wartet.“
„Der Hersteller schreibt mir wegen eines Updates. Macht das mein Installateur oder ich?“
„Jedes Jahr kommt jemand anderes. Jedes Mal erkläre ich die Anlage neu.“
Beim Endkunden: Der Notdienst hat ausgedient
Wer aus dem Handwerk gewachsen ist, leistet Service meist so, wie es immer funktioniert hat: auf Abruf. Der Kunde ruft an, jemand fährt hin. Ein Servicevertrag war nie nötig — und einen zu verkaufen fühlt sich bis heute ungewohnt an.
Das war richtig, solange die Anlage ein Kessel war. Die Wärmepumpe hat eine Internetschnittstelle. Sie bekommt Updates aus der Ferne, sie meldet ihren Zustand, und sie lässt sich ansehen, bevor jemand losfährt.
Der Hersteller weiß das auch. Er bietet dem Endkunden schon heute mehr an als eine Nummer für den Notfall — und er braucht dafür Ihren Außendienst nicht.
Die Frage ist nicht, ob Ihre Kunden einen Servicevertrag bekommen. Die Frage ist, von wem.
Ein Vertrag, den man verkaufen kann, braucht vier Dinge — und drei davon haben nichts mit dem Preis zu tun:
Eine beschriebene Leistung
„Wir kommen, wenn was ist“ ist kein Produkt. Was ist enthalten, was kostet extra, was ist ausgeschlossen — schriftlich, bevor der erste Kunde fragt.
Zeiten, die Sie halten können
Eine Reaktionszeit ist ein Versprechen. Eines, das auch im Januar gilt und wenn zwei Leute krank sind. Lieber eine ehrliche Zusage als eine schöne.
Einen Preis, der die Bereitschaft trägt
Nicht den, den der Kunde erwartet, sondern den, der Rufbereitschaft, Ersatzteilvorhaltung und Fernzugriff bezahlt. Wer zu billig anfängt, kommt nicht mehr hoch.
Jemanden, der ihn anspricht
Ein Vertrag, über den niemand redet, wird nicht gekauft. Das ist keine Vertriebsfrage, sondern eine der Gesprächsführung im Einsatz — und die lässt sich lernen.
Serviceportfolio und Preismodelle →Im Industrie- und Gewerbeobjekt klingt es anders. Dort steht Ihr Team vor einer Frage, die nicht Ihre ist — und trotzdem Sie aufhält:
„Die Störung hängt am Netzwerk. Ist das Ihre Baustelle oder unsere IT?“
„Facility Management sagt Instandhaltung, Instandhaltung sagt IT. Und die Anlage steht.“
„Ich bin Instandhalter, kein Administrator. Wer gibt Ihnen eigentlich den Fernzugriff frei?“
In Industrie und Gewerbe: Wer ist eigentlich zuständig?
Gebäudetechnik in Industrie- und Gewerbeobjekten hat IT-Komponenten bekommen. Steuerungen hängen im Netz, Anlagen bekommen Updates, und manche Störung hat eine Ursache, die mit Technik im klassischen Sinn nichts zu tun hat.
Ihr Team trifft dabei auf Instandhalter, für die das neu ist — und auf eine Frage, die auf Kundenseite oft niemand beantwortet hat: Ist die Instandhaltung zuständig, das Facility Management oder die IT?
Für Ihren Service ist das keine Randnotiz. Der Ansprechpartner wechselt mit der Art der Störung, und die drei haben unterschiedliche Erwartungen an Reaktionszeit, Dokumentation und daran, wer Zugriff aufs Netz bekommt. Wer das erst im Störfall klärt, klärt es unter Zeitdruck.
Klären Sie die Zuständigkeit im Vertrag, nicht im ersten Störfall. Wer meldet, wer entscheidet, wer Zugriff gibt — drei Zeilen, die im Ernstfall Stunden sparen. Und denken Sie daran: Wer Ihren Service erlebt, ist selten der, der ihn eingekauft hat. Der Instandhalter vor Ort hat andere Erwartungen als der Einkauf, der den Vertrag unterschrieben hat.
Wie die Zusammenarbeit beginnt
Am Anfang steht ein realistischer Blick auf die Lage. Im Service Audit sehen wir uns an, wie Ihre Serviceorganisation im Alltag tatsächlich arbeitet: Wir hören in der Störungsannahme mit, fahren mit dem Außendienst zu Kunden und sprechen mit den Rollen, die den Service täglich zusammenhalten.
Am Ende stehen eine realistische Einschätzung der Service-Reife und eine Rangfolge der nächsten Schritte — nicht eine Liste, die alles gleichzeitig verlangt.
Was wir uns dabei ansehen
#01
Serviceprozesse und Eskalationswege
Von der Meldung bis zur Rückmeldung an den Kunden: Wer übernimmt wann, und ab wann wird eskaliert.
#02
Serviceannahme und Ticketsteuerung
Der erste Kontakt entscheidet, ob ein Einsatz beim ersten Mal sitzt — und ob der Techniker mit dem richtigen Teil losfährt.
#03
Außendienststeuerung und Einsatzplanung
Wie die Plantafel entsteht, wer sie ändern darf und was passiert, wenn eine Störung dazwischenkommt.
#04
Projektgeschäft und Service
Die Übergabe nach der Inbetriebnahme: welche Unterlagen, welche Zusagen, welcher Ansprechpartner.
#05
Kundenorientierung und Kommunikation
Wie Termine angekündigt, Verzögerungen erklärt und Einsätze abgeschlossen werden — am Telefon und vor Ort.
#06
Rollen und Verantwortlichkeiten
Wer entscheidet was, und an welcher Stelle liegt eine Entscheidung heute bei der Geschäftsführung, weil es niemand anderes tut.
#07
Wissen und Dokumentation
Was in Köpfen steckt, was in Systemen steht — und wie ein Einsatzbericht aussieht, mit dem der Nächste arbeiten kann.
#08
Steuerbarkeit und Transparenz
Welche Zahlen es gibt, wer sie ansieht und welche Entscheidung daraus tatsächlich folgt.
Service Audit in der Gebäudetechnik
Der Kriterienkatalog ist derselbe wie in den anderen vier Branchen. Zur Gebäudetechnik wird er durch das, was gemessen wird: die Sonderrolle der Störungsannahme, die Einsatzplanung zwischen Wartungsplan und Eilfall, die Übergabe aus dem Projekt in den Service — und die Kommunikation der Technik beim Kunden vor Ort.
Am Ende stehen eine Reifegradzahl, eine Lückenkarte und eine Rangfolge der nächsten Schritte.
Zwölf Themenfelder, in jeder Branche dieselben — nur die Prüfkriterien darunter sind für Ihren Zuschnitt formuliert. Hervorgehoben sind die Felder, die bei Ihnen über den Erfolg entscheiden.
Was sagen wir Kunden zu — und halten wir es ein?
Wofür der Service aus Kundensicht da ist — und ob das im Team einheitlich verstanden wird.
Servicekatalog, Leistungsgrenzen, Reaktionszeiten: Ist klar, was zugesagt ist — und ist die Zusage intern abgesichert?
Wie Kunden uns erreichen, was sie dabei erwarten dürfen, und ob Zufriedenheit je Kontaktpunkt gemessen wird.
Wie wird Service gesteuert und entwickelt?
Zielbild, Rollen und Gremien: Welche Rolle spielt der Service in den Unternehmenszielen, und wo wird entschieden?
Was mit Beschwerden und Rückmeldungen passiert, nachdem der Einzelfall gelöst ist.
Qualifikationsmatrix, Entwicklungsgespräche, Nachfolge — fachlich und im Kundenumgang.
Wie gut greifen Prozesse, Strukturen und Systeme?
Der Weg von der Meldung bis zur Lösung, die Übergaben dazwischen und die Anbindung an Projekt, Werk und Dienstleister.
Entsteht aus gelösten Fällen wiederverwendbares Wissen — und findet es, wer es braucht?
Wie oft Informationen abgetippt werden, wie gut die Systeme verbunden sind, und was davon ohne Zutun läuft.
Wie erleben Kunden den Service im Alltag?
Verständlichkeit, passende Kanalwahl, aktive Information — auch dann, wenn etwas nicht wie geplant läuft.
Ob der Fall beim ersten Mal gelöst wird: Vorbereitung, Auftragsqualität, Ferndiagnose, gemessene Erstlösungsquote.
Wartende und blockierte Aufträge, Einhaltung zugesagter Zeiten, Durchlauf bis zum vollständigen Abschluss.
In der Gebäudetechnik entscheidet sich Servicequalität daran, ob Service ein beschriebenes Produkt ist oder eine Reaktion auf Zuruf — und ob darüber jemand entscheidet, der nicht gleichzeitig im Tagesgeschäft steht.
Nicht jedes Kriterium passt zu jeder Organisation. Was bei Ihnen strukturell nicht vorkommt, markieren wir als nicht relevant — mit Begründung, und ohne dass es Ihren Reifegrad drückt.
netto, zzgl. MwSt. — je nach Umfang bis 7.950 €
Kleine Serviceorganisationen mit einem Standort liegen am unteren Ende. Kommen Mitfahrten im Außendienst, mehrere Standorte oder eine große Zahl betreuter Objekte dazu, wächst der Umfang — und damit der Preis. Die Zahl nennen wir im Vorgespräch, nicht erst im Angebot.
Wir haben das Team von marillabax als höchst professionell erlebt. Man merkt, dass das Team aus dem Service kommt, den Service lebt und liebt, und erkennt, dass hier die richtigen Menschen dabei sind. Das macht es einfach, gemeinsam gute Ideen zu entwickeln. Das vermittelte Wissen ist zudem eine gute Ergänzung zu dem, was man schon weiß.
Woran wir danach mit Ihnen arbeiten
Welche dieser Felder tragen, entscheidet der Befund — nicht der Katalog.
Servicestandards im Betriebshandbuch
Ein Servicebetriebshandbuch hält fest, wie Service bei Ihnen läuft. Neue Kolleginnen und Kollegen sind damit in Tagen statt in Monaten arbeitsfähig.
SLA und Servicevereinbarungen
Zusagen, die Sie halten können, und Wartungsverträge, die sich rechnen — für beide Seiten nachvollziehbar.
Field-Service-Prozesse
Vom Auftrag bis zum Einsatzbericht: weniger Zweiteinsätze, mehr Zeit für die Arbeit, für die der Techniker gekommen ist.
Wartung und Prävention
Wartungspläne, die der Kunde versteht — und aus denen Folgegeschäft entsteht statt Rechtfertigungsdruck.
Schnittstelle Projekt und Service
Eine Übergabe mit festem Umfang statt per Zuruf. Was im Projekt versprochen wurde, weiß danach auch der Service.
Kundenorientierung im technischen Service
Fachlich sind Ihre Leute stark. Wie sie beim Kunden auftreten, entscheidet darüber, was von einem guten Einsatz erinnert wird.
Servicekennzahlen und Führung
Wenige Zahlen, die etwas aussagen — und eine Führung, die damit steuert, statt im Tagesgeschäft mitzuarbeiten.
Wissenslogistik
Erfahrung aus Technikerköpfen teilbar machen, im Feld und im Innendienst. Der Urlaub eines Einzelnen bleibt dann ein Urlaub.
Digitalisierung und Automatisierung
Werkzeuge, die die Arbeit tragen statt sie zu verdoppeln — in der Reihenfolge, die zu Ihrem Tagesgeschäft passt.
Unsere Reihenfolge: erst standardisieren, dann digitalisieren, dann automatisieren. Wer eine unklare Einsatzplanung digitalisiert, bekommt dieselbe Unklarheit schneller — und eine Software, die im Feld umgangen wird.
Trainings für Teams im technischen Service
Technischer Service entsteht nicht allein aus Fachwissen. Entscheidend ist, wie Kunden ihn erleben. Dafür trainieren wir die Rollen, die den Kontakt haben — Serviceleitung und Teamleitung, Servicekoordination, Serviceinnendienst, Servicetechnik sowie Meisterinnen und Einsatzleiter:
- Kundenorientierte Kommunikation im technischen Service
- Kommunikation für Servicetechniker
- Serviceannahme und Störungsmanagement
- Professionelle Telefonkommunikation
- Eskalations- und Konfliktmanagement
- Serviceorientierte Führung
- Teamkommunikation und Zusammenarbeit
- Lösungsorientierung im technischen Support
- Ticket- und Dokumentationsqualität
Die Trainings laufen inhouse mit Ihrem Team — oder Sie schicken einzelne Technikerinnen und Techniker in unser offenes Training „Kommunikations- und Beratungskompetenz im Field Service“. Dort lernen sie gemeinsam mit Kollegen aus vergleichbaren Unternehmen.
Was Unternehmen der Gebäudetechnik davon haben
Ein professionell organisierter Service wird in dieser Branche zunehmend zum Wettbewerbsfaktor — er entscheidet über Folgeaufträge, Wartungsverträge und darüber, wen Ihre Kunden beim nächsten Projekt fragen.
Stabile Serviceabläufe
Störung, Wartung und Inbetriebnahme folgen demselben Muster — unabhängig davon, wer gerade Dienst hat.
Planbare Einsätze
Die Einsatzplanung arbeitet mit Regeln statt mit dem Erfahrungswissen einer einzigen Person.
Weniger Eskalationen
Was früh auffällt, landet seltener bei der Geschäftsführung.
Unabhängigkeit von Einzelnen
Wissen liegt dort, wo es gebraucht wird: im Team und in der Dokumentation.
Zufriedenere Kunden
Kunden erfahren, wann jemand kommt, was gemacht wurde und was als Nächstes ansteht.
Transparenz und Steuerbarkeit
Kennzahlen, die eine Entscheidung tragen — statt Bauchgefühl und Wochenendarbeit.
Projekt und Service verzahnt
Was im Projekt zugesagt wurde, steht dem Service beim ersten Einsatz zur Verfügung.
Eine Organisation, die mitwächst
Der nächste Standort und das nächste Gewerk laufen nach demselben Muster an.
Warum ausgerechnet wir
Servicequalität ist unser einziges Thema — als Beratung und als Training, von denselben Leuten. Der Befund aus dem Audit ist genau das, was anschließend im Training geübt wird.
Praxis statt Theorie: Wir kennen technische Serviceorganisationen aus realen Projekten. Gebäudeautomation, Wartung, Außendienst, Servicekoordination und Projektgeschäft sind für uns Alltag.
Was das im Gespräch bedeutet: Sie erklären uns weder den Unterschied zwischen Störung und Wartung noch, warum eine Serviceübergabe aus dem Projekt heikel ist. Wir fangen beim Thema an — und liefern Lösungen, die im Tagesgeschäft funktionieren.
Häufige Fragen aus der Gebäudetechnik
Die Serviceorganisation umfasst alle Prozesse, Rollen und Abläufe rund um Störungen, Wartungen, Serviceeinsätze, Kundenkommunikation und die technische Betreuung von Anlagen und Gebäuden.
Kunden erwarten heute schnelle Reaktionszeiten, offene Kommunikation und verlässliche Betreuung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Gebäudeautomation, Digitalisierung und komplexe Anlagen.
Viele Anlagen tragen inzwischen eigene Displays und eine Remote-Service-Schnittstelle. Das erleichtert den Service — und hebt zugleich die Erwartung, dass jemand den Zustand kennt, bevor der Kunde anruft.
Viele wachsen stark und bieten mehrere Gewerke aus einer Hand an. Damit steigen die Anforderungen an Einsatzplanung, Kommunikation, Wissensmanagement und Serviceprozesse gleichzeitig.
Häufig kommt hinzu, dass Kunden direkt mit „ihrem“ Techniker sprechen. Das ist ein Zeichen von Vertrauen — und es macht den Service abhängig von einzelnen Personen.
Ein Service Audit zeigt, wie stabil die bestehende Serviceorganisation arbeitet. Sie erkennen konkrete Schwachstellen, Reibungsverluste und Ansatzpunkte — und können sofort damit arbeiten, ganz ohne Abo oder langfristige Bindung.
Es geht um eine professionelle Bestandsaufnahme und um die Stellen, an denen man selbst betriebsblind geworden ist. Unsere Serviceberaterinnen und Serviceberater kommen aus dem technischen Service und zeigen pragmatisch, was sich verbessern lässt.
Ja. Wir begleiten Führungskräfte ebenso wie operative Rollen: Servicekoordination, Serviceinnendienst, Außendienst und Servicetechnik.
Gerade die Einsatzplanung kommt bei schnellem Wachstum an ihre Grenzen — die Plantafel wächst, die Übersicht geht verloren. Techniker und Meister im Außendienst treffen zudem auf immer komplexere Produktkombinationen. Genau dabei unterstützen wir gern; es ist eines unserer Lieblingsfelder.
Kunden aus der Gebäudetechnik
Was Serviceleitungen und Geschäftsführungen über die Zusammenarbeit sagen.
marillabax haben wir in einem ersten Serviceprojekt im klassischen Kundenservice kennengelernt. Nach einer überzeugenden ersten Zusammenarbeit sind wir mit einem neuen Anliegen an marillabax herangetreten – diesmal für einen internen, aber ebenfalls serviceintensiven Unternehmensbereich. Mehr lesen Weniger anzeigen
Wir haben uns dabei im Hinblick auf die beste Vorgehensweise beraten lassen, um dann mit dem empfohlenen „Service Fitness Check“ zu starten. Auf diesem Weg wollten wir die Chance nutzen, von neutraler Seite ein Feedback zu unserem internen Service zu erhalten, bevor wir konkrete Entwicklungsmaßnahmen planen. Das erwies sich als sehr gute Entscheidung: Schon auf der Basis der für uns sehr stimmigen und offenen wie konstruktiven Präsentation des Abschlussberichts zum "Service Fitness Check" hatten wir etwas Substanzielles in der Hand und konnten gleich in die konkrete Planung und Umsetzung gehen. marillabax hat dazu ein umfangreiches wie anschauliches Paket an Ergebnissen und Handlungsempfehlungen geliefert, das einen wirklich ordentlichen Aufforderungscharakter hat! Schließlich sage ich gerne, dass es darüber hinaus auch einfach Freude macht, mit Frau Bax und Team zusammenzuarbeiten und Ansätze zu erarbeiten, mit denen wir unseren Service im Sinne unserer (externen wie internen) Kunden noch besser machen können.
Wir setzen uns seinerzeit fokussiert mit dem Thema Service auseinander. Als Auftaktveranstaltung und um alle Mitarbeiter abzuholen, organisierten wir in Kooperation mit marillabax eine Serviceolympiade. Mehr lesen Weniger anzeigen
Ein Teil der Serviceolympiade bestand aus 12 Stationen mit Aufgaben, die von den bereichsübergreifenden Teams gefunden und gelöst wurden. In jede Aufgabe wurde jeweils auch ein Teambuilding-Aspekt integriert. Hauptfokus der Aufgaben war jedoch das Serviceerlebnis des Kunden. Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein Projektteam gegründet, das sich in Zukunft in regelmäßigen Treffen zum Thema Servicekultur beraten wird. Besonders im Vordergrund steht dabei die Organisation von Workshops und Veranstaltungen mit denen alle Mitarbeiter stetig geschult werden.
„Wir haben das Team von marillabax als höchst professionell erlebt. Man merkt, dass das Team aus dem Service kommt, den Service lebt und liebt, und erkennt, dass hier die richtigen Menschen dabei sind. Das macht es einfach, gemeinsam gute Ideen zu entwickeln. Das vermittelte Wissen ist zudem eine gute Ergänzung zu dem, was man schon weiß.“ Mehr lesen Weniger anzeigen
„Wir haben das Team von marillabax als höchst professionell erlebt. Man merkt, dass das Team aus dem Service kommt, den Service lebt und liebt, und erkennt, dass hier die richtigen Menschen dabei sind. Das macht es einfach, gemeinsam gute Ideen zu entwickeln. Das vermittelte Wissen ist zudem eine gute Ergänzung zu dem, was man schon weiß.“ „Bei dem mit marillabax angestoßenen Prozess zur Entwicklung eines Servicebetriebshandbuchs haben wir alle Aspekte ausführlich betrachtet. Dabei sind wir auch an die Basis unserer Serviceprozesse gegangen, da gab es keine Berührungsängste. Mir hat in der Zusammenarbeit sehr gut gefallen, dass man Eindrücke teilen, voneinander lernen und auch einmal einen Perspektivwechsel einnehmen konnte. Auch aus meiner Mannschaft kam sehr gutes Feedback. Gerade das Vorgehen Schritt für Schritt war wichtig. Was wir jetzt umgesetzt haben, ist sehr visionär – wir haben uns damit auseinandergesetzt, was unsere Ideen sind und wo wir hin wollen – auch als Service-Organisation insgesamt. Uns war es dann wichtig, ins Doing zu kommen, und dieser Prozess ist natürlich nicht beendet. Die nächsten Schritte, bei denen wir zusammen mit marillabax tief in die Prozesse einsteigen, haben sehr viel mit Kommunikation zu tun. Darauf freuen wir uns.“ „Der marillabax Servicedialog 2023 war für mich als Teilnehmer sehr wertvoll. Ich konnte fachlich viel mitnehmen. Sehr gut gefallen hat mir auch der Austausch mit den anderen Teilnehmenden. Man erhält einen Einblick in die Herausforderungen, mit denen jeder im Service konfrontiert ist. Ich habe mich auch auf die Einladung zum Servicedialog 2024 sehr gefreut, bei dem ich aus meinen Erfahrungen aus unserer Service-Organisation als Impuls-Speaker berichten darf – das ehrt mich natürlich.“
Wo steht Ihr Service?
Der Service Excellence Check fragt die vier Perspektiven ab und zeigt direkt, wo die größte Lücke sitzt. Ca. 10 Minuten, anonym, Ergebnis sofort auf dem Bildschirm. Übrigens, das Audit liefert eine von drei Sichten. Wie Kunden-, Team- und Expertensicht zusammen ein Bild ergeben, erläutern wir mit der GAP-Analyse.
Steht der Bedarf schon fest: Die Trainings im ServiceCampus sind einzeln buchbar, als offener Termin oder als Inhouse-Format.
Service Excellence Check starten Trainings ansehen