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Welcher Servicetyp sind Sie?

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Acht Fragen, zwei Minuten.

Antworten Sie so, wie Sie am liebsten arbeiten, nicht wie Ihre Rolle es heute verlangt. Es gibt keine falschen Antworten.

Eine Orientierung, kein Eignungstest.

Bitte aktivieren Sie JavaScript, um den Check zu starten. Diese fünf Servicetypen gibt es:

  • Erstkontakt „Ich hole die Leute ab.“
  • Lösung aus der Ferne „Ich finde die Ursache.“
  • Spezialist „Ich verstehe es bis ins Letzte.“
  • Einsatz vor Ort „Ich bringe es wieder zum Laufen.“
  • Führung „Ich sorge dafür, dass es läuft.“

Was hinter den fünf Typen steckt

Sechs Servicemuskeln, unterschiedlich gewichtet

Jeder Servicetyp steht für eine eigene Mischung aus sechs Fähigkeiten, den Servicemuskeln: persönliche, kommunikative, Service-, Lösungs-, unternehmerische und Fachkompetenz. Alle sechs braucht jede Person im Service. Welche vorn stehen, hängt davon ab, wie und wo jemand arbeitet.

Gerade jetzt lohnt der Blick darauf. KI beantwortet Routinefragen und schlägt Lösungen vor. Wichtiger werden die Fähigkeiten, die keine Software liefert: Gespräche führen, Vorschläge beurteilen, vor Ort entscheiden und Erfahrung weitergeben.

marillabax
Persönliche Kompetenz
Kommunikative Kompetenz
Servicekompetenz
Lösungskompetenz
Unternehmerische Kompetenz
Fachkompetenz

Das Fachwissen über Ihre Produkte und Anlagen bringen Ihre Leute mit. Den Umgang damit — Methodik, Analyse und Bewertung — trainieren wir.

So nutzen Sie den Check

Für sich selbst

Sie sehen, wo Ihre Stärken liegen und worauf Sie achten sollten. Ein guter Einstieg in das nächste Mitarbeitergespräch.

Im Team

Alle im Team machen den Check, danach legen Sie die Ergebnisse nebeneinander. Oft zeigt sich schnell, wer Gespräche trägt, wer Ursachen findet und wo eine Lücke ist.

Als Führungskraft

Welche Typen braucht Ihr Service, und in welcher Mischung? Mit den Servicemuskeln beschreiben wir Rollenprofile für Ihre Servicerollen.

Zu den Rollenprofilen →

Es gibt keinen besseren oder schlechteren Typ. Ein Service braucht alle fünf. Entscheidend ist die Mischung im Team.

Kurz beantwortet

Nein. Der Check ist eine Orientierung. Er fragt, wie Sie am liebsten arbeiten, nicht, ob Sie für eine Stelle geeignet sind. Für Personalentscheidungen ist er nicht gedacht.

Das kommt vor und ist kein Fehler. Der Check fragt nach Ihren Vorlieben, nicht nach Ihrer Stellenbeschreibung. Wer im Erstkontakt arbeitet und als Spezialistin herauskommt, hat Stärken, die im Alltag vielleicht gerade zu kurz kommen. Darüber lohnt sich ein Gespräch.

Dann tragen Sie beide Muster in sich. Viele Menschen im Service arbeiten an einer Schnittstelle, etwa zwischen Lösung aus der Ferne und Einsatz vor Ort. Lesen Sie beide Beschreibungen und achten Sie darauf, welchen Hinweis unter „Worauf Sie achten sollten“ Sie wiedererkennen.

Die Typen sind dieselben, der Alltag nicht. In der IT ruft eine Anwenderin an, weil ein System ausgefallen ist. Im technischen Service steht eine Anlage beim Kunden still. Die Fragen beschreiben Situationen aus Ihrem Umfeld, damit Sie sich darin wiederfinden.

Ja. Geben Sie die Adresse marillabax.de/servicetyp-check weiter. Jede Person macht den Check für sich, das Ergebnis sieht nur sie selbst. Danach legen Sie die Ergebnisse gemeinsam nebeneinander. Wenn Sie daraus Rollenprofile für Ihr Team entwickeln wollen, unterstützen wir Sie dabei.

Wir speichern weder Ihren Namen noch Ihre IP-Adresse, und der Check setzt kein Cookie. Gezählt wird nur, welche Antworten und Ergebnisse vorkommen, mit dem Tagesdatum. So sehen wir, ob die Fragen gut unterscheiden.

Aus unserer Arbeit mit Servicerollen im Mittelstand. Die Typen bündeln, welche Servicemuskeln in typischen Rollen vorn stehen, von der Hotline bis zur Serviceleitung. Die Grundlage beschreiben wir ausführlich auf der Seite Servicemuskeln.

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